Nie wieder Automatikölwechsel!

Warum eine Getriebeölspülung auf jedenfall Sinn macht !!

                                       

Nur durch einen "kompletten Automatikgetriebeölwechsel" sind die Ablagerungen zu entfernen.

Wenn der Fahrzeughersteller keine kürzeren Intervalle vorschreibt, empfehlen wir je nach Belastung eine Spülung nach 3-6 Jahren oder 60000 Kilometern.

Bei vielen Automatikgetrieben ist jedoch konstruktionsbedingt ein vollständiger Austausch des Öles auf herkömmliche Weise nicht möglich, da der Wandler über keine Ablaßschraube verfügt. (selbst bei vorhandener Ablaßschraube werden bei einer Spülung im Gegensatz zum Öl ablassen aus dem Wandler alle Schmutzpartikel abgeführt)

Wenn das Öl einfach nur abgelassen wird, bleibt jedoch viel Schmutz im Wandler zurück, wie wenn man vergleichsweise in einen Eimer mit Dreckwasser unten ein Loch bohrt und zwar alles Wasser abläuft, aber auch viel Dreck im leeren Eimer zurückbleibt, der sich nur durch Nachspülen entfernen läßt.

Dies ist jeweils an der Differenz der Ölwechselmenge zur Trockenfüllmenge erkennbar. Da durch eine Teilerneuerung des Öls keine Reinigung des Systems erfolgt, sondern nur die Qualitätsverbesserung des Öls, wurde das Automatikölwechselsystem vor allem für Getriebe ohne Wandlerablaßschraube konstruiert. Dieses ermöglicht nicht nur einen schnellen und vollständigen Austausch des kompletten Öles, sondern es erfolgt auch durch Zugabe eines Vorreinigers (bei Bedarf) vorab eine schnelle und sehr wirksame Getriebereinigung aller Komponenten.

Beim alten Öl sind die Additive erschöpft und der Schmutz wird nicht mehr gelöst. Beim neuen Öl mit frischen Additiven löst sich der Schmutz, dies wird aber erst eingefüllt wenn der Ölstopfen bereits wieder zu ist.

Auf der Rücklaufseite des Wärmetauschers besteht die Möglichkeit, das Automatikgetriebeöl im laufenden Betrieb zu entnehmen, und zeitgleich kann neues Öl in gleicher Menge eingepumpt werden.

Die Spülung mit dem Automatikölwechselsystem rechnet sich nicht nur durch die längere Lebensdauer für den Fahrzeugbesitzer, sondern auch dadurch, daß durch früheres Hochschalten 0,3-1Liter Kraftstoff eingespart werden können.

 

Zögern sie also nicht länger und gönnen sie ihrem Automatikgetriebe ein Wellness Programm in Form einer Automatikgetriebespülung.

Wir verwenden nur Original Ersatzteile direkt vom Fahrzeughersteller und ausschließlich Öle nach Herstellervorgabe.

Für Ihr Fahrzeug also stets nur das beste.

Wichtiger Hinweis:

Wir spülen ausschließlich Fahrzeuge von Mercedes Benz ( bitte vor Terminabsprache nachfragen ob Ihr

Mercedes von uns gespült werden kann )

 

Viele Fahrzeughersteller geben aus Kostengründen eine Lifetime-Befüllung des Automatikgetriebes an, obwohl Rückstände und Ablagerungen nicht vermieden werden können.

Dadurch bedingt zeigen sich in der Praxis sehr oft Defekte, wie Automatikgetriebe-Schaltprobleme, Anfahrschwächen oder rupfende Wandlerüberbrückungskupplungen usw. Besonders belastet sind Drehmomentstarke und schwere Fahrzeuge bzw. Anhängerbetrieb und Kurzstrecken- Fahrzeuge.

Eine regelmäßige Getriebespülung kann die Lebensdauer des Getriebes wesentlich verlängern. Der Reibwert der Kupplungen kann konstant gehalten werden. Schmutz und Abrieb im Getriebe werden verringert. Ein sauberer Ölfilter sorgt für stabile Druckverhältnisse im Getriebe. Die Aufgaben des ATF (Automatic Trans Fluid) sind: die Leistungsübertragung im Wandler, Betrieb der hydraulischen Steuerung und Betätigung der Schaltelemente, Gezielte Beeinflussung der Reibwerte an den Schaltelementen, Wärmeabfuhr und Schmierung.

Der Temperaturbereich für das ATF beträgt ca. -30°C bis max. 400°C.

Ein Grund für die Automatikgetriebeprobleme ist die Alterung des Öls, welches nicht nur die Viskosität beeinflusst, sondern auch durch Aufnahme von Feuchtigkeit die Korrosion in den Getriebebauteilen fördert, was meistens zu den Defekten führt.

Der Abrieb besteht aus Metall (auch Aluminiumstaub aus der Fertigung!) und Reibbelagpartikeln wie die Kupplungslamellen. Diese lagern sich im kompletten System ab und beeinflussen die Funktion der empfindlichen Steuerventile (diese können dann im warmen oder kalten Zustand klemmen) und der Dämpfungselemente, verstopfen oder behindern den Ölfluss, angefangen beim Ölsieb über die hydraulische Steuereinheit und den Wandler.

Auch wird die Zahnradölpumpe durch den Abrieb der Sintermetallkupplungen belastet. Ebenso ist die Schmierung beeinträchtigt, was wiederum zu erhöhtem Abrieb an den Aluminiumbauteilen führt (erkennbar an dem schwarzen Öl).

Das alles kann die Lebensdauer des Getriebes erheblich verkürzen.